
Entdecke, warum Hottey mehr ist als nur eine Hot Honey Sauce: Süßer Honig mit Chili trifft auf herzhafte Pizza, Toast & Pasta. Wie gut passt die scharfe Honig Sauce wirklich zu deinen Lieblingsgerichten – und für wen lohnt sich der Trend Chili Honig? Lies jetzt den Produkttest mit vielen Praxis-Tipps und Geschmackseindrücken.
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Hey Pizza-Freunde!
Jeder von uns kennt diesen Moment: Die Pizza ist perfekt gebacken, der Rand ist luftig, der Käse goldbraun geschmolzen. Man ist im Pizza-Himmel. Doch was, wenn ich dir sage, dass es da draußen eine Geheimzutat gibt, die als scharfe Honig Sauce bekannt ist und dein Pizza-Erlebnis auf ein völlig neues Level heben kann? Eine Zutat, die so süß, scharf und überraschend ist, dass du sofort Hot Honey kaufen möchtest. Wir sprechen von einer Hot Honey Sauce – und heute haben wir ein ganz besonderes Exemplar im Test: den Hottey. Kann dieser Honig mit Chili aus Deutschland unsere Pizza krönen oder ist der Hype nur heiße Luft? Wir haben es für euch getestet!
Hottey ist im Kern erst einmal etwas, das wir alle kennen: Honig. Aber eben kein braver Frühstückshonig fürs Sonntagsbrötchen, sondern eine scharfe, flüssige Spielwiese für Food-Nerds. In die goldene Süße kommt Chili, dazu natürliche Zutaten – fertig ist eine Hot Honey Sauce, die man einfach aus der Tube über Pizza, Toast, Pasta & Co. ziehen kann. Die Idee ist simpel: Du nimmst ein gewohntes Gericht und gibst ihm mit einem süß-scharfen Finish eine völlig neue Geschmacksrichtung. Hottey wird in Deutschland produziert, setzt auf 100 % natürliche Inhaltsstoffe und kommt in einer praktischen Squeezetube, die eher an ein Saucen-Tool für die Profiküche erinnert als an klassischen Honig aus dem Supermarktregal. Kurz gesagt: Hottey ist flüssiges “Wie schmeckt das wohl dazu?” im besten Sinne.
Scharfer Honig klingt wie ein TikTok-Trend von gestern, das Trend-Duo ist in Wahrheit aber eine Idee, die schon länger durch die Weltküchen geistert. In den USA ist “Hot Honey” seit einigen Jahren ein Dauerbrenner in der Pizzaszene – vor allem in New York finden sich unzählige Pizzerien, die ihre Peperoni- oder Salami-Pizzen zum Schluss mit einem schmalen Streifen scharfe Honig Sauce finalisieren. Das scharfe Pendant zur guten alten Pizza mit Honig-Senf-Dip, nur eben deutlich erwachsener im Geschmack. Aber auch abseits von Pizza wurden Honig und Chili in vielen Kulturen kombiniert: In Teilen Asiens tauchen ähnliche Kombinationen in Marinaden und Saucen auf, in der BBQ-Szene sind süß-scharfe Glasuren auf Rippchen und Chicken Wings längst Standard. Die Logik dahinter ist immer die gleiche: Süße mildert die Schärfe ab, Schärfe bricht die Süße auf – und zusammen entsteht ein Geschmacksbild, das sich deutlich komplexer und spannender anfühlt als reine Süße oder reine Schärfe. Hottey nimmt genau diesen Trend auf, übersetzt ihn in ein alltagstaugliches Produkt und macht ihn für die heimische Pizza-Session im Wohnzimmer oder auf der Terrasse zugänglich, ohne dass man selbst in der Küche experimentieren muss.
Die entscheidende Frage: Taugt Hottey nur als Gimmick oder bringt es deine Pizza tatsächlich auf ein neues Level? Die kurze Antwort: Es kommt brutal auf den Belag an. Die lange Antwort: Hottey ist dann stark, wenn du mit Kontrasten spielst. Pizzen mit viel Belag profitieren enorm, besonders, wenn etwas Süße oder Fruchtigkeit im Spiel ist. Feigen oder Birnen sind dafür fast schon ein Cheat-Code – die fruchtige Süße verbindet sich mit dem Honig, die Chili bringt im Abgang etwas Kick, und der Käse (z. B. Gorgonzola oder ein kräftiger Mozzarella) sorgt dafür, dass das Ganze nicht in Richtung Dessert abdriftet. Auch Kombinationen mit Champignons, Artischocken und Oliven funktionieren unerwartet gut, weil du hier mit Umami, leichter Bitternote und Salz arbeitest, was die Süße des Honigs ausbalanciert. Ein leichter, süß-scharfer Faden Hottey über einer Pilz-Artischocken-Pizza kann aus “solide” plötzlich “warte, das esse ich nochmal genau so” machen.
Wo Hottey weniger glänzt, ist bei extrem simplen Pizzen wie der klassischen Margherita. Hier lebt der Genuss von der klaren, reduzierten Aromatik aus Teig, Tomate, Mozzarella und ein bisschen Basilikum. Die Geschmackstiefe ist bewusst nicht so facettenreich, und genau deshalb wirkt ein süß-scharfer Honig-Touch hier schnell wie ein Störfaktor. Statt “veredelt” fühlt es sich dann eher an wie “draufgekippt”. Für eine Margherita würden wir Hottey nur empfehlen, wenn du die Pizza bewusst in eine neue Richtung lenken möchtest – ansonsten lässt du sie besser pur und hebst die Tube für die experimentierfreudigeren Beläge auf.
Wer einmal angefangen hat, Hottey über Pizza zu träufeln, landet ziemlich schnell bei der nächsten Frage: Was geht noch? Und hier punktet das Produkt erstaunlich breit. Besonders spannend ist Hottey auf belegten Toasts, etwa einem Omelette-Toast. Du hast ein knuspriges Brot, etwas Fett vom Ei oder Käse – und dann kommt ein kleiner Streifen süß-scharfer Honig oben drauf. Das knusprige Brot fängt die Süße perfekt ab, die Schärfe schneidet durch die Sämigkeit vom Ei, und plötzlich fühlt sich ein normaler Toast an wie ein Frühstück aus einem kleinen Bistro, das zu viel Zeit mit Foodtrends auf Instagram verbringt, badabum.
Ähnlich gut funktioniert Hottey auf überbackenen Nudeln oder Gratins. Ein leichter Honig-Chili-Hauch über einer cremigen Pasta aus dem Ofen sorgt für diesen “Wow, was ist das?”-Moment, ohne dass du die ganze Form in eine süß-scharfe Bombe verwandelst. Wichtig ist hier wie bei der Pizza: Weniger ist mehr. Du willst feine Akzente setzen, keinen Nachtisch aus der Lasagne machen. Wer gern mit Textur und Kontrasten spielt, wird Hottey ziemlich schnell als geheimes Finishing-Tool in der Küche adoptieren.
Ein Detail, das man gern unterschätzt: Honig und Kühlschrank sind nicht die besten Freunde, wenn es um Fließfähigkeit geht. Wenn du Hottey im Kühlschrank lagerst, ist das zwar aus Haltbarkeits- und Sicherheitsgründen nicht verkehrt, aber vor dem Gebrauch solltest du das Produkt unbedingt bei Zimmertemperatur etwas akklimatisieren lassen. Direkt aus dem kalten Zustand gleitet der Honig nicht sauber aus der Tube, sondern kommt eher zäh und störrisch heraus – nicht ideal, wenn du in einer fließenden Bewegung schöne Linien über deine Pizza ziehen möchtest. Stell die Tube also rechtzeitig raus, bevor deine Pizza aus dem Ofen kommt, oder lagere sie gleich an einem kühlen, aber nicht eiskalten Ort in der Küche. So kannst du Hottey wirklich wie vorgesehen nutzen: dünn, gleichmäßig, kontrolliert.
Damit du dir schnell ein Bild machen kannst, fassen wir die wichtigsten Pros und Cons zusammen.
Vorteile:
Nachteile:
Unterm Strich ist Hottey kein Basics-Produkt wie Mehl oder Mozzarella, sondern ein Tuning-Tool für alle, die mehr aus ihrer Pizza (und generell aus ihren Gerichten) herausholen wollen. Wenn du gerne mit Kontrasten spielst, Spaß an neuen Aromen hast und nicht davor zurückschreckst, deine Pizza mit Feigen, Birnen, Pilzen, Artischocken oder Oliven zu belegen, dann ist Hottey eine wunderbare Ergänzung im Küchenschrank. Auf den richtigen Belägen sorgt es für eine echte Geschmacksüberraschung, macht deine Pizza-Abende spannender und erzeugt genau diese “Lass noch eine machen, aber wieder mit dem Honig”-Momente.
Bist du dagegen ein Purist, der seine Margherita am liebsten ohne alles isst und mit süßer Schärfe auf Pizza eher fremdelt, dann bleibt Hottey vermutlich ein “nett, aber nicht meins”-Experiment. Die moderate Schärfe macht es zwar alltagstauglich und gäste-kompatibel, nimmt aber Hardcore-Chili-Fans möglicherweise etwas die Spannung. Durch die 30 Tage Geld-zurück-Garantie ist das Risiko allerdings überschaubar – und genau deswegen würden wir sagen: Wenn du Pizza liebst und Lust hast, den Trend “Hot Honey” endlich selber zu testen, ist Hottey eine der charmantesten und unkompliziertesten Möglichkeiten, das zu tun.
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